- Gerahmt - Unikat von 2018
- Abstrakte Malerei in leuchtenden Farben
- Zwischen Streetart und abstraktem Expressionismus - Künstler aus Berlin
- Meisterschüler bei Daniel Richter
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2.600,00 €
Besonderheiten und Bemerkungen
Die fein strukturierte Oberfläche erweckt die Illusion von Flüssigkeiten - fein zerstäubt auf dem Schwarz des Hintergrunds oder dynamisch zerfließend in den sprühenden Farben.
"Neugier und Forschung - ich strebe nach purer Farbkraft, leuchtendem Kolorit. Geste Dynamik und Bewegung schaffen Lichtraum und Emotion."
Christian Awe
Informationen zum Werk
| Kategorie | Malerei |
|---|---|
| Künstler | Awe, Christian |
| Jahr | 2018 |
| Titel | Wasserspiele 7 |
| Größe 1 |
Bildträger
26,0 x 36,0 cm
Rahmen: 31,5 x 41,5 cm |
| Material | Acryl auf Papier |
| Auflage | Unikat |
| Signatur | Verso signiert. |
| Publikation | - |
| Provenienz | Atelier des Künstlers |
Informationen über den Zustand
|
Die Malerei ist in sehr gutem Zustand Bildträger minimal gewölbt. |
Informationen über den Künstler
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Christian Awe wurde 1978 in Berlin geboren. Awe sprühte nach dem Fall der Berliner Mauer ab seinem 12. Lebensjahr Graffiti in seiner Heimatstadt. Er studierte an der Universität der Künste Berlin, wo er bis 2005 Schüler von Georg Baselitz und 2006 Meisterschüler von Daniel Richter war. 2011 besuchte er als Artist in Residence die Princeton University, Princeton (New Jersey), wo er als Urban Artist Studenten unterrichtete. Seit 2012 ist Awe Vorstandsmitglied und Mentor im Projekt The Young Mesopotamians des College of Fine Arts der Universität Bagdad. Seit 2013 ist er Mitglied des Vorstands des nicht-kommerziellen Marma Berlin Projects, das jedes Jahr vier Künstlern die Möglichkeit zu einem dreimonatigen Arbeitsaufenthalt in Berlin gibt. Awe gewann 2012 einen europaweiten Ausschreibungswettbewerb der Wohnungsbaugesellschaft Howoge zur künstlerischen Gestaltung einer 500 Quadratmeter großen Giebelwand des Plattenbaus Frankfurter Allee 192, gegenüber der einstigen Stasi-Zentrale in Lichtenberg. 2015 versah er das Bürohaus Hauptstraße 117 in Berlin-Schöneberg mit einem 162 Quadratmeter großen Fassadenbild mit dem Titel 'Adanzé“, was in vielen westafrikanischen Sprachen 'ein herzlichstes Willkommen“ bedeutet. Seine Arbeit wurde als Synthese von Streetart und Abstraktem Expressionismus beschrieben. Seine komplexen Werke können aus bis zu fünfzehn verschiedenen übereinander liegenden Farbschichten bestehen. Christian Awe lebt und arbeitet in Berlin. |
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