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Artikel von Knoebel, Imi
Imi Knoebel, wird 1940 in Dessau als Klaus Wolf Knoebel geboren.
Knoebel verbringt seine Kindheit in der Nähe von Dresden und zieht 1950 mit der Familie nach Mainz. Von 1962 bis 1964 besucht er die Werkkunstschule Darmstadt, wo er konstruktive und strukturale Kompositionsübungen erlernt. 1964 wechselt an die Düsseldorfer Kunstakademie in die Gebrauchsgrafik-Klasse von Walter Breker. 1965 erreicht er durch extravagantes Auftreten in die Beuys-Klasse aufgenommen zu werden.
Zunächst schafft Knoebel schwarz-weiße Linienbilder (1966–68). Unter dem Einfluss von Kasimir Malewitsch und seinem 'Schwarzen Quadrat“ entstanden flächige Skulpturen aus übereinanderliegenden Platten (z.B. Sandwich I und Sandwich II, Pinakothek der Moderne, München) oder aus bunt bemalten Aluminiumlatten und -platten, die sich gegenseitig teilweise überdecken, wobei sich Muster ergeben (z.B. INNINN).
Im Mai 2006 wird Imi Knoebel Ehrendoktor der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Heute lebt und arbeitet Knoebel als freischaffender Künstler in Düsseldorf.
Quellenangabe: Dieser Text basiert auf dem Artikel Imi Knoebel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Bei Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
3-teilige Serie in Top-ZustandKonstruktivistisch inspirierte Malerei auf Plastikfolie Beuys-Schüler und renommierter Künstler der "Minimal Art" Hängefertig im Rahmen
Collage mit Unikatcharakter - Top-ZustandKonstruktivistisch inspirierte Malerei auf Plastikfolie - Aus der Serie "Face"Beuys-Schüler und renommierter Künstler der "Minimal Art" Hängefertig hinter Museumsglas gerahmt
Collage mit Unikatcharakter - Top-ZustandKonstruktivistisch inspirierte Malerei auf Plastikfolie - Aus der Serie "Face"Beuys-Schüler und renommierter Künstler der "Minimal Art" Hängefertig hinter Museumsglas gerahmt