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Artikel von Leblanc, Walter
Walter Leblanc wurde 1932 in Antwerpen, Belgien, geboren und verstarb 1986 in Silly, Belgien.
Leblanc studierte von 1949 bis 1954 an der Königlichen Akademie für Schöne Künste in Antwerpen bei Antoine Marstboom und 1955/56 am Hoger Institut voor Schone Kunsten. Ab 1956 arbeitete er als Werbegrafiker, zeitgleich trat er aber auch als freier Künstler in Erscheinung. Ab 1977 lehrte er am Nationalen Hoger Instituut voor Bouwkunst en Stedebouw in seiner Heimatstadt.
Leblanc arbeitete als Maler, Grafiker und Objektkünstler. Er gehört zu den bedeutendsten Vertretern der kinetischen und optischen Kunst.
Ab 1951 arbeitete der Künstler mit geometrisch-abstrakten Monochromen. In den 1950er Jahren schuf er auf Licht basierende Reliefreihen aus Sand. 1959 wurde Torsion zum wichtigsten Gestaltungselement. Durch Windungen und Verdrehungen von Papier, Karton oder Fäden auf oder in Flächen werden dreidimensionale Strukturen und Skulpturen geschaffen. Dabei arbeitete Leblanc oftmals seriell.
1958 war er Gründungsmitglied der Künstlergruppe G58, in der sich junge belgische Künstler zusammenfanden. Ab 1962 gehört er den Nouvelles Tendances an. Ab 1962 war er an Ausstellungen der Gruppe ZERO beteiligt.
Quelle: Dieser Text basiert auf dem Artikel Walter Leblanc aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Bei
Im Werkverzeichnis - Unikat aus dem Jahr 1960WertsteigerungZERO - Bedeutender Künstler der Op-Art aus BelgienHängefertig im Objekt-Rahmen montiert