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Artikel von Lichtner-Aix, Werner
Werner Lichtner-Aix wurde 1939 in Berlin geboren und verstarb 1987 in München.
Der Namenszusatz 'Aix' steht für die 'apollinische Landschaft: Landschaft, allen Beiwerks entkleidet, bloßgelegt in ihren Wesenskern, strahlend in Farbe'.
Lichtner wurde Ingenieur und bildete sich autodidaktisch in der Malerei und Graphik aus. 1961 flüchtete Lichtner von Ost- nach West-Berlin, um dort sein Studium weiterzuführen. Vier Jahre später erfolgte die Übersiedelung nach München. 1967 entschloss er sich zur freien Malerei und gab in der Folge seine Anstellung als Ingenieur bei Siemens auf.
Von 1970 an verbrachte Lichtner-Aix den Großteil des Jahres in der Provence, in Sérignan-du-Comtat. Neben dem Ausbau seines Ateliers entdeckte der Künstler die provenzalische Landschaft. Hauptanliegen war von nun an die Landschaft und der Mensch, der Mensch als Teil der Natur.
1976 veränderte sich der Malstil von Lichtner-Aix. Die Farben wurden differenzierter. Mit der zunehmenden Vereinfachung der Bilder, ihrer Konzentration auf Licht und Farbe, schufen sie zunehmend ihren Reichtum aus einem überstrahlenden, allgegenwärtigen Licht.
Quelle: Dieser Text basiert auf dem Artikel Werner Lichtner-Aix aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Bei Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Unikat in einem vergoldeten ModellrahmenLicht der Provence - Erleuchteter Platz in der Stadt ForcalquierDeutscher Künstler mit Passion für Frankreich